Wetterfahne Garnisonkirche

Potsdam, Deutschland

Zur temporären Präsentation der originalgetreu rekonstruierten Wetterfahne entwickelten das Architekturbüro Müller-Stüler und Höll eine Vitrine aus verzinkten Stahlträgern mit Fassadenflächen aus transparentem Edelstahlgewebe. Der Betrachter kann somit die fast neun Meter hohe vergoldete Wetterfahne aus unmittelbarer Nähe besichtigen und dabei das hohe Maß an Schmiedekunst und die beeindruckenden Dimensionen des einstigen Kirchenbaus erfassen.
Die Zielsetzung bei der Beleuchtung war die Schaffung einer Raumwirkung in der Vitrine, in der die Wetterfahne blendfrei, kontrastreich und brillant in den Vordergrund treten kann. Dazu wird die Fahne mit linearen LED-Leuchten von unten gleichmäßig ausgeleuchtet. Zusätzlich werden die einzelnen Elemente der Fahne von oben mit einer Kombination aus engstrahlenden und medium-strahlenden Spotleuchten akzentuiert.

 

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